Auch bei den filialisten im buchhandel

wird ein kundenbindungsprogramm zur regel - das einzige "gallische ausnahmedorf" liegt in augsburg!

von Stefan Schneider
- Berater, Netzwerker, Moderator, Autor -
Seit 27.11.2017 verfügt mit Hugendubel auch der vorletzte bundesweit mit Filialen vertretene Buchhändler über ein Kundenbindungsprogramm!
Einzige Ausnahme bleibt Weltbild.

Während Thalia auf die Multi-Partnerschaft im PAYBACK-Verbund setzt, schafft Hugendubel mit

"Meine Karte fürs Lesen“

und paralell der Hugendubel Kundenkarten-App jetzt eine eigenständige Lösung für seine Kunden.
Auch in der Spitzengruppe der mit einem regionalen Schwerpunkt, aber dennoch überregional vertretenen Buchhandelsunternehmen ist die eigene Kundenkarte kombiniert mit der eigenen App inzwischen die Regel und nicht mehr die Ausnahme.
Dies gilt für Osiander mit der Osiander.Karte und App
Bildquelle: https://www.osiander.de/service/osianderkarte.cfm?  
letzter Abruf 29.11.2017

wie für die Mayersche Buchhandlung mit der M (Kult) Karte und App,

ja auch bei dem stärker fachbuchorientierten Filialisten Lehmann mit der Lehmanns Premium Card
Dies alles muss immer vor dem Hintergrund der nach wie vor bestehenden Beschränkungen bei der wettbewerbsrechtlich zulässigen Vorteilslogik für die Kunden aufgrund des Buchpreisbindungsgesetzes gesehen werden.
Eine Branche, die schon länger als andere mit amazon Prime lebt und entsprechend ihrer Möglichkeiten im CRM-Bereich aufrüstet.
Mehr  zu  den  Kundenbindungsprogrammen im Buchhandel
(auch mit zahlreichen weiteren regionalen Buchhändlern) und allen anderen Branchen des Handels finden Sie in unserer neuen Markt-Studie und Markt-Datenbank "Kundenbindungsprogramme im deutschen Handel". 
Interesse geweckt?
.... dann einfach auf den nebenstehenden Buchumschlag drücken, um zu mehr Infos zu gelangen ...
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